Source: DGB – Bundesvorstand
Die Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik
DGB/Sergey Nivens/123rf.com
Gewerkschaftliche Wirtschaftspolitik stellt sich der Frage, wie der gesellschaftliche Reichtum gesteigert und zum Wohl der arbeitenden Bevölkerung verteilt werden kann. Der Zuwachs an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit muss in höhere Löhne, weniger Arbeitszeit und mehr Sozialstaat eingesetzt werden – dafür setzen wir uns ein.
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Weitere Themen
Großdemos für den Frieden
DGB
Am 13. März 2022 demonstrierte der DGB und seine acht Mitgliedsgewerkschaften gemeinsam mit einem breiten Bündnis und 125.000 Menschen in Berlin, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und Hamburg für ein Europa des Friedens, der Solidarität und der Abrüstung.
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Krieg sofort beenden! Waffenstillstand jetzt!
DGB via Canva
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften verurteilen die kriegerische Aggression Russlands auf die Ukraine auf das Schärfste. Dieser Krieg stellt einen beispiellosen Angriff auf die europäische Friedensordnung dar, die auf Freiheit, Menschenrechten, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit basiert. Seine Hauptleidtragenden sind die Zivilbevölkerung und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
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DGB ruft zu Spenden für ukrainische Geflüchtete auf
DGB via Canva
Die internationale Gewerkschaftsbewegung zeigt sich solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und denen in Russland, die sich kritisch zur Politik ihres Präsidenten äußern und gegen den Krieg stellen. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen ihre Mitglieder zu Spenden auf, um den vor Krieg und politischen Repressionen Geflüchteten helfen zu können.
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Betriebsratswahl 2022
DGB
Vom 1. März bis zum 31. Mai 2022 finden in ganz Deutschland Betriebsratswahlen statt. in Zehntausenden Betrieben wählen die Beschäftigten ihre Vertreter*innen in den Betriebsrat. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer*innen gegenüber dem Arbeitgeber – und sorgt für Mitbestimmung und Demokratie im Betrieb.
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Gewerkschaften begrüßen Mindestlohnerhöhung – Kritik an Minijobs
DGB/maximkabb/123RF.com
Der DGB begrüßt den Kabinettsbeschluss, den gesetzlichen Mindestlohn ab Oktober dieses Jahres auf 12 Euro je Stunde zu erhöhen. Die Erhöhung ist eine Frage der Wertschätzung der Arbeit vieler Millionen Menschen und ein wichtiger Schritt, Armut zu vermeiden. Kritisch zu sehen ist aber die Erhöhung der Minijob-Grenze und die nun nicht mehr enthaltene Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten.
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Acht Punkte für bezahlbare Energie-, Heiz- und Mobilitätskosten
DGB/Alexander Raths/123RF.com
Die Energiepreise steigen. Das liegt zum einen an der gestiegenen Nachfrage im Zuge der wirtschaftlichen Erholung und zum anderen an der CO2-Bepreisung bei Gas und Öl. Der starke Anstieg stellt viele Haushalte und Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Politik ist gefordert, nicht nur die Wirtschaft, sondern vor allem die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten.
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