Source: BMW GroupMünchen. Eine robuste globale Vertriebsperformance, diszipliniertes Kostenmanagement und ein konsistenter strategischer Rahmen haben die Performance der BMW Group im bisherigen Jahresverlauf geprägt.
Sowohl im Neunmonatszeitraum als auch im dritten Quartal lag die EBIT-Marge im Segment Automobile im Zielkorridor für das Gesamtjahr – trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen und einer erhöhten Wettbewerbsintensität. Die Auslieferungen an Kunden stiegen per September leicht, und der Free Cashflow des Segments Automobile belief sich nach neun Monaten auf 2.688 Mio. €. Auf dieser Basis hat der Münchner Premiumhersteller am Mittwoch seine im Oktober angepassten finanziellen Jahresziele bestätigt.
„Im dritten Quartal haben wir erneut gezeigt, wie robust und tragfähig unser Geschäftsmodell ist“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Wir verfügen über die richtigen Faktoren, um weiterhin erfolgreich zu sein: unseren technologieneutralen Ansatz, begeisternde Produkte, einen starken globalen Footprint und ausgeprägte Innovationskraft entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dank unseres breiten Modell- und Antriebsportfolios haben wir unseren weltweiten Absatz gesteigert – mit BMW M und unseren elektrifizierten Fahrzeugen als zentralen Wachstumstreibern. Gleichzeitig liegen wir voll auf Kurs, um die ambitionierten CO2-Ziele in Europa für 2025 zu erreichen – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das zeigt: Technologieneutralität wirkt und führt zu starken Ergebnissen.“
Elektrifizierte Fahrzeuge und M-Modelle legen zu
Im Vorjahresvergleich hat die BMW Group ihre Auslieferungen per September auf 1.795.734 Automobile (2024: 1.754.157 Automobile/+2,4%) leicht gesteigert. Im dritten Quartal lieferte der Premiumhersteller 588.140 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce aus (2024: 540.881 Automobile/+8,7%).
Die erfolgreiche Strategie der Technologieneutralität zeigte sich insbesondere an den beiden Enden des Antriebsportfolios: Den stärksten Zuwachs erzielten im Neunmonatszeitraum die Modelle von BMW M (+7,9%) sowie die elektrifizierten Fahrzeuge (+15%). Der Anteil der elektrifizierten Modelle am Gesamtabsatz stieg per September auf 26,2% (2024: 23,3%), der BEV-Anteil lag bei 18,0%(2024: 16,8%). In Europa liegen diese Werte sogar noch höher: Dort trugen die elektrifizierten Fahrzeuge mit 301.947 Einheiten in Summe mit 40,9% zum Absatz bei, während vollelektrische Fahrzeuge per September ein Viertel des Absatzes generierten (189.269 Eh; 25,5%).
Weitere positive Wachstumsimpulse erwartet die BMW Group 2026 von dem vollständig neuen BMW iX3* als erstem Modell der Neuen Klasse.
„Die Rückmeldungen zum BMW iX3 sind außerordentlich positiv: Die Auftragseingänge in Europa liegen deutlich über unseren Erwartungen und belegen das hohe Kundeninteresse“, sagte CEO Zipse. „Mit der Neuen Klasse machen wir einen gewaltigen Sprung: in den Technologien, im Fahrerlebnis und im Design. Unser gesamtes Produktportfolio wird innerhalb kurzer Zeit von diesen Innovationen profitieren: Bis 2027 bringen wir 40 neue und überarbeitete Modelle auf den Markt – über alle Segmente und Antriebsvarianten hinweg. Schon 2026 feiern wir mit dem BMW i3 die nächste Premiere und elektrifizieren das Herz von BMW.“
Im Neunmonatszeitraum profitierte die BMW Group von ihrer ausgewogenen globalen Aufstellung und konnte die unterschiedlichen Absatzentwicklungen in den großen Weltregionen ausbalancieren. Ohne die Berücksichtigung des Chinaabsatzes (-11,2%) wuchsen die Marken der BMW Group um +8,2%.Solide Zuwächse verzeichnete das Unternehmen in den wichtigen Regionen Europa (+8,6%) und Amerika (+9,5%).
Im dritten Quartal erzielte die BMW Group Konzernumsatzerlöse von 32.314 Mio. € (Q3 2024: 32.406 Mio. €/-0,3%; währungsbereinigt +3,4%). Per September blieben die Umsatzerlöse mit 99.999 Mio. € (2024: 105.964 Mio. €/-5,6%; währungsbereinigt -3,9%) unter Vorjahr.
Aufwendungen für F&E-Leistungen sowie Investitionen deutlich gesunken
Wie angekündigt hat die BMW Group die Höchstwerte des Vorjahres bei den Zukunftsinvestitionen hinter sich gelassen, die durch die baureihenübergreifende Elektrifizierung und Digitalisierung des Portfolios sowie die Entwicklung der Neuen Klasse bedingt waren.
Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen gingen im Neunmonatszeitraum mit 5.941 Mio. € deutlich zurück (2024: 6.642 Mio. €/-10,6%; im Q3: 1.921 Mio. €; Q3 2024: 2.473 Mio. €/-22,3%) – trotz der kontinuierlichen Produktoffensive und der verstärkten Vorbereitungen auf die ersten Modelle der Neuen Klasse. Die Forschungs- und Entwicklungsquote verringerte sich auf 5,9% sowohl per September als auch im dritten Quartal (2024: 6,3%/-0,4%-Pkte.;im Q3 2024: 7,6%).
Wie geplant waren auch die Investitionen sowohl im Neunmonatszeitraum mit 4.410 Mio. € als auch im dritten Quartal mit 1.674 Mio. € deutlich rückläufig (2024: 5.641 Mio. €/-21,8%; Q3 2024: 2.185Mio. €/-23,4%). Die Investitionsquote per September betrug 4,4% und lag im dritten Quartal bei 5,2% (2024: 5,3%; Q3 2024: 6,7%).
Im Gesamtjahr ist eine Investitionsquote von 2,5 Mrd. € (vorher: > 5 Mrd. €).
Mit Kontinuität und Konsequenz setzt die BMW Group ihr Aktienrückkauf-programm fort: Nach erneuter Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 14. Mai 2025 hat der Vorstand ein drittes Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro genehmigt. Dieses soll vor dem 30. April 2027 abgeschlossen sein. Im Mai 2025 wurde bereits der Erwerb der ersten Tranche von 750 Millionen Euro begonnen, der spätestens bis 8. Dezember 2025 abgeschlossen wird.
Zum 30. September 2025 hielt die BMW AG mehr als 6,2 Mio. eigene Aktien aus dem dritten Rückkauf-Programm. Insgesamt hat die BMW AG auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 14. Mai 2025 Aktien im Umfang von 1,01% des zum 30. September 2025 bestehenden Grundkapitals erworben.
„Mit dem dritten Aktienrückkaufprogramm seit 2022 führt die BMW Group ihre Shareholder-Return-Strategie konsequent fort. Wir sind unseren Aktionären verpflichtet und stehen zu den gegebenen Zusagen und Ankündigungen. Auch unser Programm für Mitarbeiteraktien bleibt bestehen“, sagte CFO Mertl. „Die Ausschüttungsquote von 30 bis 40% des auf die Aktionäre der BMW AG entfallenden Nettogewinns behalten wir ebenfalls bei.“
Neugeschäft des Segments Finanzdienstleistungen wächst erneut
Im Segment Finanzdienstleistungen stiegen in den ersten neun Monaten die Neuverträge im Leasing- und Finanzierungsgeschäft leicht auf 1.275.607 Abschlüsse an (2024: 1.252.251 Verträge/+1,9%). Das deutliche Neugeschäftswachstum im dritten Quartal (450.935 Verträge/+12,1%) war vor allem auf ein verändertes Wettbewerbsumfeld im chinesischen Markt zurückzuführen. Dort senkten lokale Banken ihre Provisionen für die Vermittlung von Finanzierungs- und Versicherungsprodukten an Endkunden deutlich.
Das Neugeschäftsvolumen des Segments stieg nach neun Monaten leicht auf 48.500 Mio. € (2024: 46.531 Mio. €/+4,2%). Darin spiegeln sich die Zunahme der Neuverträge und ein höheres Neuvertragsvolumen je Vertrag wider. Die Penetrationsrate stieg auf 46,4% (2024: 42,3%; +4,1%-Pkte.).
Das Segment erzielte per September ein Vorsteuer-Ergebnis (EBT) von 1.836 Mio. € (2024: 2.146 Mio. €/-14,4%). Dämpfend wirkten sich vor allem die niedrigeren Erlöse aus der Vermarktung von Leasingrückläufern aus, deren Anzahl im Vorjahresvergleich geringer ausfiel. Die Kreditverlustquote auf das gesamte Kreditportfolio lag im Neunmonatszeitraum mit 0,26% (2024: 0,26%) auf Vorjahresniveau.
BMW Motorrad steigert per September die Marge
BMW Motorrad verzeichnete per September 159.156 Auslieferungen und erzielte eine EBIT-Marge von 10,8% (2024: 9,5%/+1,3%-Pkte.).
Jahresprognose 2025
Die BMW Group hat am 7. Oktober folgende Prognosewerte für das Geschäftsjahr 2025 angepasst:
Für das Ergebnis vor Steuern im Konzern** wird ein leichter Rückgang erwartet (bisher: auf Vorjahresniveau).
Der RoCE im Segment Automobile wird im Korridor von 8% bis 10% erwartet (bisher: 9% bis 13%).
Trotz geringerer Absatzerwartungen in China im vierten Quartal rechnet die BMW Group weiterhin mit einem leichten Absatzwachstum für das Gesamtjahr.
Im Segment Automobile wird die EBIT-Marge für 2025 weiterhin innerhalb des bestehenden Korridors von 5% bis 7% prognostiziert. Angesichts der beschriebenen Ergebnisbelastungen wird der Wert voraussichtlich in der Spanne von 5% bis 6% liegen.
Für den Return on Equity im Segment Finanzdienstleistungen wird ein Wert im Korridor von 13 bis 16% prognostiziert.
Im Segment Motorräder werden unverändert eine EBIT-Marge im Korridor von 5,5 bis 7,5% sowie ein RoCE im Korridor von 13 bis 17% erwartet. Bei den Auslieferungen ist nunmehr mit einem leichten Rückgang zu rechnen (bisher: leichter Anstieg).
Der tatsächliche Geschäftsverlauf der BMW Group kann gegenüber den beschriebenen Erwartungen abweichen, beispielsweise wegen veränderter politischer und makroökonomischer Rahmenbedingungen. Ergebnisrisiken könnten sich u.a. durch Änderungen in der Zollpolitik oder aus den Exportrestriktionen Chinas im Zusammenhang mit Seltenen Erden, mit der Batteriezellproduktion oder bei Halbleitern ergeben, während Chancen in einer Reduzierung der bestehenden Zölle oder ihrer Gültigkeitsdauer liegen. Das Unternehmen beobachtet weiterhin aufmerksam die makroökonomische Entwicklung.
Die BMW Group wird weiterhin von ihrem jungen und attraktiven Produktportfolio sowie von ihrem bewährten Ansatz der Technologieneutralität profitieren. Dank ihrer Flexibilität, ihrer ausgewogenen globalen Aufstellung und ihrer bilanziellen Stärke passt sie sich gleichzeitig an dynamische Marktveränderungen an und verfolgt konsistent ihren langfristigen Unternehmenserfolg.
Die BMW Group im Überblick: IM Q3 202 5
IM Q3 2025
IM Q3 2024
Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile1
Einheiten
588. 140
540.881
8, 7
Davon: BMW
Einheiten
514.422
487.080
5,6
MINI
Einheiten
72.414
52.650
37,5
Rolls-Royce
Einheiten
1.304
1.151
13,3
Motorräder
Einheiten
53.247
50.364
5,7
Mitarbeiter (Stand 31.12.2024)
159.104
EBIT-Marge Segment Automobile
Prozent
5,2
2,3
+2,9 %-Pkte.
EBIT-Marge Segment Motorräder
Prozent
7,9
3,8
+4,1 %-Pkte.
EBT-Marge BMW Group2
Prozent
7,2
2,6
+4,6 %-Pkte.
Umsatz
Mio. €
32.314
32.406
-0,3
Davon: Automobile
Mio. €
28.510
27.854
2,4
Motorräder
Mio. €
755
702
7,5
Finanzdienstleistungen
Mio. €
9.607
9.331
3,0
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
3
3
0,0
Konsolidierungen
Mio. €
-6.561
-5.484
19,6
Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)
Mio. €
2.261
1.696
33,3
Davon: Automobile
Mio. €
1.494
634
135,6
Motorräder
Mio. €
60
27
122,2
Finanzdienstleistungen
Mio. €
624
760
-17,9
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
0
0
–
Konsolidierungen
Mio. €
83
275
-69,8
Ergebnis vor Steuern (EBT)
Mio. €
2.329
838
177,9
Davon: Automobile
Mio. €
1.388
433
220,6
Motorräder
Mio. €
59
28
110,7
Finanzdienstleistungen
Mio. €
644
665
-3,2
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
300
-317
-194,6
Konsolidierungen
Mio. €
-62
29
-313,8
Steuern auf Konzernergebnis
Mio. €
-632
-362
74,6
Überschuss
Mio. €
1.697
476
256,5
Ergebnis je Stammaktie
€
2,74
0,64
328,1
Ergebnis je Vorzugsaktie3
€
2,74
0,64
328,1
1Auslieferungen einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang.
2Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu den Konzernumsatzerlösen
3Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn (Mehrdividende) von 0,02 je Vorzugsaktie anteilig auf die Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.
Die BMW Group im Überblick: Per Q3/2 5
PER Q3 2025
PER Q3 2024
Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile1
Einheiten
1.795. 734
1.754.157
2,4
Davon: BMW
Einheiten
1.585.382
1.583.503
0,1
MINI
Einheiten
206.252
166.684
23,7
Rolls-Royce
Einheiten
4.100
3.970
3,3
Motorräder
Einheiten
159.156
163.436
-2,6
Mitarbeiter (Stand 31.12.202 4 )
159.104
EBIT-Marge Segment Automobile
Prozent
5,9
6,6
-0,7%-Pkte.
EBIT-Marge Segment Motorräder
Prozent
10,8
9,5
+1,3%-Pkte.
EBT-Marge BMW Group2
Prozent
8,1
8,4
-0,3%-Pkte.
Umsatz
Mio. €
99.999
105.964
-5,6
Davon: Automobile
Mio. €
87.164
90.863
-4,1
Motorräder
Mio. €
2.522
2.563
-1,6
Finanzdienstleistungen
Mio. €
29.711
28.598
3,9
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
9
10
-10,0
Konsolidierungen
Mio. €
-19.407
-16.070
20,8
Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)
Mio. €
8.064
9.627
-16,2
Davon. Automobile
Mio. €
5.120
6.028
-15,1
Motorräder
Mio. €
272
243
11,9
Finanzdienstleistungen
Mio. €
1.867
2.199
-15,1
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
-9
-13
-30,8
Konsolidierungen
Mio. €
814
1.170
-30,4
Ergebnis vor Steuern (EBT)
Mio. €
8.056
8.861
-9,1
Davon: Automobile
Mio. €
4.905
5.763
-14,9
Motorräder
Mio. €
270
244
10,7
Finanzdienstleistungen
Mio. €
1.836
2.146
-14,4
Sonstige Gesellschaften
Mio. €
772
379
103,7
Konsolidierungen
Mio. €
273
329
-17,0
Steuern auf Konzernergebnis
Mio. €
-2.344
-2.729
-14,1
Überschuss
Mio. €
5.712
6.132
-6,8
Ergebnis je Stammaktie
€
8,97
9,21
-2,6
Ergebnis je Vorzugsaktie3
€
8,98
9,22
-2,6
1Auslieferungen einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang
2Verhältnis des Konzernergebnisses vor Steuern zu den Konzernumsatzerlösen
3Stamm-/Vorzugsaktien. Bei der Berechnung des Ergebnisses je Vorzugsaktie wird der Vorabgewinn (Mehrdividende) von 0,02 je Vorzugsaktie anteilig auf die Quartale des entsprechenden Geschäftsjahres verteilt.
GLOSSAR – Erläuterung der Kennzahlen
AuslieferungenEin Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird als Auslieferung erfasst, wenn das Fahrzeug an einen Endkunden übergeben wird. Zu den Endkunden gehören auch Leasingnehmer im Rahmen von Leasingverträgen mit BMW Financial Services sowie in den USA und Kanada auch Händler, wenn sie ein Fahrzeug als Werkstattersatzfahrzeug oder Vorführfahrzeug klassifizieren. Im Falle von Gebrauchtfahrzeugen können zu den Endkunden auch Händler und andere Dritte zählen, wenn sie ein Fahrzeug bei einer Auktion oder direkt von der BMW Group erwerben. Für den Endkunden vorgesehene Fahrzeuge, die auf dem Transportwege einen Totalschaden erleiden, werden auch als Auslieferung gezählt. Auslieferungen können durch die BMW AG, eine ihrer internationalen Tochtergesellschaften, eine BMW Group Niederlassung oder einen unabhängigen Händler erfolgen. Die überwiegende Mehrzahl der Auslieferungen und damit die Meldung einer Auslieferung an die BMW Group erfolgt durch unabhängige Händler.
BEV: Battery electric vehicle – vollelektrisches Fahrzeug.
EBIT
Ergebnis vor Finanzergebnis. Es setzt sich zusammen aus den Umsatzerlösen abzüglich der Umsatzkosten, Vertriebs- und Verwaltungskosten und des Saldos aus den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen.
EBIT-Marge
Ergebnis vor Finanzergebnis bezogen auf die Umsatzerlöse.
EBT
EBIT zuzüglich Finanzergebnis.
PHEV: Plug-in-hybrid electric vehicle – Hybridfahrzeug mit Benzinmotor und elektrischem Antrieb.
** Zum 1. Januar 2025 ist die Prognosebandbreite für die EBT-Prognose des Konzerns angepasst worden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Glossar des BMW Group Reports 2024.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
BMW Group Unternehmenskommunikation
Dr. Britta Ullrich, Kommunikation Finanzen
Telefon: +49 89 382-18364
E-Mail: britta.ullrich@bmwgroup.com
Max-Morten Borgmann, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb
Telefon: +49 89 382-24118
E-Mail: max-morten.borgmann@bmwgroup.com
Internet: www.press.bmwgroup.com/deutschland
E-Mail: presse@bmwgroup.com
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.
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