Post

Staatssekretär Udo Philipp zur Abschlussveranstaltung im „Geschichtsprojekt“ mit BAM, PTB & BGR

Staatssekretär Udo Philipp zur Abschlussveranstaltung im „Geschichtsprojekt“ mit BAM, PTB & BGR

Source: Bundesministerium fur Wirtschaft und Energie In seiner Ansprache dankte Staatssekretär Udo Philipp auch im Namen von Bundesminister Robert Habeck den Historikerinnen und Historikern, die mit so viel Umsicht und Engagement vier Jahre lang in den Archiven die Geschichte der Ressortforschungseinrichtungen in der NS- und Nachkriegszeit erforscht haben.
© BMWK/Bundesphoto/Lammel
Vielen Dank Frau Lampadius.[Moderatorin]
Sehr geehrte Frau Professorin Denz,[Cornelia Denz, Präsidentin, PTB]
sehr geehrter Herr Professor Panne,[Ulrich Panne, Präsident, BAM]
sehr geehrter Herr Professor Watzel,[Ralph Watzel, Präsident, BGR]
sehr geehrter Herr Professor Maier,[Helmut Maier, Projektleiter, Uni Wuppertal]
sehr geehrter Herr Professor Reinhardt,[Carsten Reinhardt, Projektleiter, Uni Bielfeld]
sehr geehrte Staatssekretärin Hajduk, liebe Anja,[Staatssekretärin Anja Hajduk]
sehr geehrte Mitwirkende an dem Forschungsprojekt,sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter,meine sehr verehrten Damen und Herren,
Erlauben Sie mir zunächst, ganz herzliche Grüße von Bundesminister Habeck auszurichten. Er wäre an diesem besonderen Tag wirklich sehr gerne hier gewesen für die Geschichte der BGR, der BAM und der PTB. Und lässt sich entschuldigen.
Lassen Sie mich außerdem im Namen des Ministers und in meinem eigenen Namen als fachlich verantwortlicher Staatssekretär für alle drei Bundesanstalten Danke sagen für die wertvolle Arbeit, die BGR, PTB und BAM mit ihrer forschungsbasierten Beratung für unser Land jeden Tag leisten.
Ob bei der Beratung zu Rohstoffmärkten oder zu Fragen der Endlagerung des Atommülls, ob als Kompetenzträger zu allen Fragen des Messens oder der Sicherheit in Technik und Chemie oder als Spitzenforschende im Bereich Materialdesign und Quantentechnologien – das sind nur wenige Beispiele. Die Arbeit von BGR, PTB und BAM ist von unschätzbarem Wert für unsere Bundesrepublik und die deutsche Wirtschaft. Noch einmal: Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!
Heute ist nun ein besonderer Tag für Sie. Er ist deshalb besonders, weil die Beschäftigung mit der eigenen Institutionengeschichte immer auch dazu zwingt, über sein Selbstverständnis in der Gegenwart nachzudenken, die Haltung zur eigenen Arbeit zu reflektieren und den Blick auf die eigene Zeit zu schärfen.
Das gilt erst recht, wenn es sich um die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte innerhalb des nationalsozialistischen Herrschaftsapparats und auch mit der verstörenden Kontinuität danach handelt. Wenn es also nicht um irgendeine historiographische Selbstbestätigung und Selbstvergewisserung geht, sondern um Konfrontation mit der historischen Verantwortung der eigenen Institution. Mit der Verantwortung für das Errichten und das Aufrechterhalten eines Terror-Regimes – und für das ohrenbetäubende Schweigen danach.
Bundesminister Habeck hat in der Pressemitteilung zur heutigen Veranstaltung zu Recht darauf hingewiesen, dass es sich sehr gut fügt, dass diese Konfrontation in diesem Jahr stattfindet. Im Jahr, in dem wir den 80. Jahrestag des Kriegsendes und damit des Endes der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begehen.
Weil wir wie unter einem Mikroskop sehen, dass die Arbeit der Wissenschaftler in den Ressortforschungseinrichtungen einen maßgeblichen Anteil daran hatte, dass der NS-Staat seine Eroberungs- und Vernichtungskriege führen konnte. Weil wir uns die Tatsache, dass Verbrechen des Nationalsozialismus mit und durch den Staat geschahen, gerade in Zeiten eines erstarkenden Autoritarismus in Erinnerung rufen müssen. Erlauben Sie mir in Vertretung von Bundesminister Habeck dazu noch ein paar weitere einordnende Gedanken.
Aber zuvor möchte ich im Namen aller Anwesenden einen großen Dank aussprechen an die Historikerinnen und Historiker, die mit so viel Umsicht und Engagement vier Jahre lang in den Archiven die Geschichte der Ressortforschungseinrichtungen in der NS-Zeit und der Nachkriegszeit erforscht haben. Und natürlich auch für die eben gehörten großartigen Vorträge der beiden Projektleiter! Und für die Vorträge, die Sie heute Vormittag gehalten haben!
Lieber Herr Professor Maier, lieber Herr Professor Reinhardt – Sie haben, wie ich finde, ein beeindruckendes Kunstwerk vollbracht. Sie haben uns eine langjährige Forschungsarbeit, die in insgesamt zehn gewichtigen Bänden mündet, in gerade einmal 25 Minuten auf den Punkt anschaulich und eindrücklich nahegebracht. Großer Respekt dafür!
Dank auch für die – wie ich finde – sehr gelungene bildliche Rahmung durch das sogenannte Key Visual des Projekts. Das zerbrochene Glas, das sich zu einem lückenhaften Mosaik zusammensetzt, ruft für mich einerseits die Gewalt der NS-Diktatur auf – und gleichzeitig die mühevolle Arbeit, diese Gewaltgeschichte aus der Dunkelheit ins Licht der Wahrheit zu ziehen.
Und last but not least möchte ich den Kolleginnen und Kollegen hier im Haus danken, die das Projekt mit großem Engagement begleitet und die heutige Veranstaltung möglich gemacht haben. Sich nicht nur mit Gegenwart und Zukunft zu beschäftigen, sondern auch den Blick in die Vergangenheit zu ermöglichen, zeugt von der Vielseitigkeit des Ministeriums, auf die wir stolz sein können.
Meine Damen und Herren,„Wir haben von den Dingen gewusst.“ Das sagte Bundespräsident Theodor Heuss 1952 bei der Einweihung der Gedenkstätte in Bergen-Belsen. Theodor Heuss hat diese Worte an sein, an unser Land gerichtet, das Land der Täter, und zugleich eine Botschaft an die Welt gesendet. Für viele Deutsche war die Rede damals ein Skandal.
Auch die Rede von Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985, in der er das Kriegsende vierzig Jahre zuvor als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ beschrieb, traf auf Kritik aus Politik und Gesellschaft in Westdeutschland.
In der DDR galt der 8. Mai zwar von Anfang als „Tag der Befreiung“. Doch diese Ansage von oben war keineswegs der Beginn einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der eigenen Verantwortung in den Jahren 1933-45.
Im Gegenteil: Die DDR hat diese Auseinandersetzung unterdrückt, indem sie die eigenen Bürgerinnen und Bürger gleichsam per Dekret allesamt zu Opfern des NS-Regimes gemacht hat.
Und genau das ist es, was manche Stimmen auch Richard von Weizsäcker vorgeworfen haben: Seine Rede von der Befreiung habe das Land der Täter in gewissem Sinne aus der Verantwortung entlassen.Doch so ist es nicht gekommen. Heute, im vereinten Deutschland, weitere 40 Jahre später, 80 Jahre nach Kriegsende, blicken wir auf Jahrzehnte zurück, in denen sich viele der Verantwortung gestellt haben und viel für das Erinnern getan wurde.
Wissenschaftler, Autorinnen, Filmemacher haben Schritt für Schritt die historische Wahrheit ans Licht gebracht: das Leid der Opfer, die Schuld der Täter, die Mechanismen des Terrors und der Vernichtung, auch Antworten auf die Frage gegeben, wie eine solche totalitäre Gesellschaft entsteht konnte. Gedenkstätten erinnern an Opfer und machen den NS-Terror sichtbar. In Schulen wird das Geschehene behandelt und besprochen.Kurzum: Unsere Gesellschaft hat sich mit der Terrorgeschichte des eigenen Landes konfrontiert.
Gut, dass wir heute mit den Forschungsergebnissen zu der NS-Geschichte der Ressortforschungseinrichtungen einen weiteren wichtigen Mosaikstein hinzufügen können, der diese Terror- und Vernichtungsgeschichte sichtbar macht. Einen Mosaikstein, der die wichtige Bedeutung dieser Wissenschaftsinstitutionen für die Errichtung und Aufrechterhaltung einer unfassbar brutalen Vernichtungsmaschinerie aufdeckt.
Dass zum Beispiel – wie eben gehört – die Geologen der Reichsanstalt für Bodenforschung in die Standortsuche für Konzentrationslager einbezogen waren; dass Materialprüfer des Staatlichen Materialprüfungsamts durch ihre Arbeit die Aufrechterhaltung mörderischer Produktionsbedingungen in den Fabriken ermöglichten; dass Physiker und Chemiker der chemisch-technischen und der physikalisch-technischen Reichanstalt mit ihren Forschungen wesentlichen Anteil daran hatten, dass der NS-Staat über die Mittel verfügte, nicht nur um den Krieg zu beginnen, sondern auch um den Vernichtungsfeldzug bis 1945 fortzuführen:
Das alles macht mehr als deutlich, dass die Verbrechen des NS-Regimes nicht geschahen, weil der moderne Staat und seine Staatsdienerinnen und -diener, seine dem Staat verpflichteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – sozusagen die klügsten Köpfe des Landes – abwesend gewesen wären.
Im Gegenteil: Die Verbrechen geschahen mit ihnen und durch sie, unter Einsatz modernster, innovativster Technologien und Infrastrukturen.
Mir ist das besonders wichtig zu betonen, weil oft der Eindruck entsteht, als ob die heutigen rechtspopulistischen Parteien nur von weniger gebildeten Menschen unterstützt würden. Das ist auch heute nicht so und das macht den Aufstieg dieser illiberalen Kräfte aus meiner Sicht so bedrohlich.
Dies heute noch einmal am Beispiel der Ressortforschungseinrichtungen ins Scheinwerferlicht zu stellen, ist umso wichtiger, weil eben diese gesellschaftlichen Kräfte immer stärker werden, die 80 Jahre nach Kriegsende unverfroren wieder vom „Tag der Niederlage“ sprechen.
Weil wir uns eine gute Woche nach der Bundestagswahl, in der die AfD 20,8 Prozent der Stimmen erhalten hat, fragen müssen, was es bedeutet, wenn immer mehr Menschen in Deutschland bereit sind, die Erinnerungsarbeit als Fundament unserer Republik in Frage zu stellen.
Weil wir heute in den USA live verfolgen können, wie zentrale Institutionen der liberalen Demokratie und des Rechtsstaates unter Beschuss geraten und die dortigen Protagonisten sich auch nicht zu schade sind, sich hier einzumischen.
Der jüdische Publizist Max Czollek hat am Tag nach der Wahl jedenfalls zu Recht darauf hingewiesen [ZEIT-Podcast, 24.2.25], dass der Erfolg unserer Erinnerungskultur wohl auf wackligerem Boden steht, als lange geglaubt.Das muss uns ein eindringlicher Auftrag sein, die Arbeit fortzusetzen. Nicht nachzulassen, sondern wie heute Lücken bei der Aufarbeitung zu schließen und die Erinnerung an das Geschehene lebendig zu halten. Erinnerungskultur ist nichts Statisches, kein einmal fertiggestelltes Gebäude, sie ist eine kontinuierliche gesellschaftliche Praxis, damit wir aus der Geschichte lernen und Vergangenes sich nicht wiederholt.
Meine Damen und Herren,auf den ersten Blick mögen die Ergebnisse der Aufarbeitung nicht sonderlich überraschend sein:
Die „Gleichschaltung“ geschah ohne großen Widerstand, mehr noch, sie war als Machtinstrument kaum nötig – wobei wir nicht vergessen sollten, den Mut der wenigen, wie den eben erwähnten Herbert Kleina, zu würdigen. Sie riskierten ihr Leben und verloren es oft auch, um die Vernichtungsmaschinerie aufzuhalten – auch wenn das Mittel der Spionage ein ambivalentes gewesen sein mag.
Es gab keinen systematischen Bruch mit dem Personal der NS-Zeit in Nachkriegsdeutschland. Es fand keinerlei Reflexion der eigenen Rolle statt – weder in West noch Ost.
Das sind aber alles Ergebnisse, die wir schon kannten, wie wir sie auch schon bei der Aufarbeitung der Geschichte des Wirtschaftsministeriums gesehen haben, die der damalige Bundesminister Sigmar Gabriel Ende 2016 vorgestellt hat.
Die Erkenntnis, dass auch die forschende Beamtenschaft mit den politischen Zielen des NS-Regimes weitgehend übereinstimmte und sich anschließend ihrer Verantwortung entzog, ist aber aus meiner Sicht nur ein Punkt.Das, was aus meiner Sicht besonders heraussticht als Forschungsergebnis ist, welche Rolle die Ressortforschungseinrichtungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Vernichtungskriege gespielt haben,wie sehr naturwissenschaftliche und technologische Forschung im Dienst des Staates dazu beigetragen haben, dass das NS-Regime in die Lage versetzt wurde, einen ganzen Kontinent zu erobern, auszubeuten und Millionen von Menschenleben zu vernichten, welche Innovationsdynamik das Ziel, einen sogenannten „autarken Wehrstaat“ zu errichten, im Dreieck von Wissenschaft, Wirtschaft und NS-Regime entfesselt hat.
Dass Krieg und Innovation kein Gegensatz sind, ist bekannt. Ebenso ist bekannt, dass der Zeitpunkt, an dem man sich mit seiner Geschichte beschäftigt, Einfluss hat auf die Interpretation der Forschungsergebnisse, auf das, was einem ins Auge springt.
Und ich denke, es geht wahrscheinlich nicht nur mir so: Die Tatsache, dass wir seit drei Jahren wieder einen brutalen Krieg in Europa erleben, dass wir gezwungen sind, unsere eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken, lenkt meinen Blick insbesondere auf ein Ergebnis der Forschungsarbeit über Ressortforschungseinrichtungen: nämlich auf die ambivalente Verbindung von Innovationskraft und Krieg, auf Krieg als Innovationstreiber und auf die ethischen Grundsatzfragen, die sich damit für uns heute stellen.
Noch vor – sagen wir – fünf Jahren wahrscheinlich wäre das vermutlich anders gewesen.
Heute, in einer geopolitischen Lage, die von Tag zu Tag deutlicher macht, dass wir Souveränität und Sicherheit in Deutschland und Europa selbst in die Hand nehmen müssen, stellt sich aber zum Beispiel die Frage, ob und wenn ja, wie die Innovationskraft unserer heutigen wissenschaftlichen Institutionen zu unserer Verteidigungsfähigkeit beitragen sollen.
Diese und ähnliche Fragen zu klären, dazu braucht es sicherlich eine breite gesellschaftliche Debatte. Auch wenn wir das, was vielleicht vor einigen Jahren eben noch als Tabu erklärt war, tatsächlich in manchen Dingen schon eingerissen haben. Wir haben uns in diesem Ministerium dazu entschlossen, dass wir Forschungsförderung, zum Beispiel bei der Agentur für Sprunginnovationen, dass wir ihnen ermöglichen auch „Dual-Use“ unserer Rüstungsforschung zu machen, Alles Dinge, die vorher nicht denkbar waren. Aber eins möchte ich auf jeden Fall betonen. Ich glaube, das ist auch ganz glasklar: Es ist ein Unterschied ums Ganze, um Tag und Nacht, ob sich die Arbeit an Innovationen dem Ziel verschreibt, ein Land, einen Kontinent, freie Gesellschaften im Ernstfall gegen Aggressionen verteidigen zu können, Oder ob man wie im Fall des NS-Regimes eine Innovationsdynamik auslöst mit dem Ziel, einen ganzen Kontinent zu erobern, auszubeuten und unzählige Menschenleben zu vernichten.
Meine Damen und Herren,was bedeuten die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts für uns heute? Welche Verantwortung haben wir? Als Politik? Als Gesellschaft? Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ressortforschungseinrichtungen heute?Wir erleben gerade, wie in den USA unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus in atemberaubender Geschwindigkeit der Um- und Abbau demokratischer Institutionen stattfindet. Wie Trump und Co versuchen, Verwaltung, Kultur, Wissenschaft und Medien auf MAGA-Linie zu bringen.
Und wir erleben trotz Jahrzehnten ernsthafter Auseinandersetzung mit unserer eigenen Vergangenheit auch bei uns in Deutschland eine Situation, in der die Geschichte geklittert und verdreht wird, Begriffe umgedeutet werden – und diese Verdrehung oft unwidersprochen ihre Kanäle zu den Bürgerinnen und Bürgern findet.
Dieser Tag heute ist damit auch ein klares Zeichen des Widerspruchs. Widerspruch gegen die Verdrehungen teilweise Orwell’schen Ausmaßes. Und er ist ein Tag des klaren Bekenntnisses. Des Bekenntnisses, dass die Aufarbeitung von und die Erinnerung an die NS-Verbrechen Fundamente unserer liberalen Demokratie in Deutschland sind und bleiben müssen.
Das ist die Verantwortung, die wir haben, gerade jetzt, in Zeiten, in denen dieses Fundament zu bröckeln scheint.
Gerade jetzt haben wir Verantwortung, es zu stärken. Nicht nachzulassen darin, sich mit den Menschheitsverbrechen des Nationalsozialismus und mit den Herrschaftsmechanismen dieses Gewaltregimes zu beschäftigen.Dass wir das heute tun, dass wir heute zusammenkommen und uns mit unserer Geschichte konfrontieren, dass wir gemeinsam reflektieren über die Verantwortung, die sich daraus ableitet – das ist ein wichtiges Signal in Zeiten, in denen sich autoritäres Denken immer mehr verbreitet.
Unser demokratisches Gemeinwesen braucht die Erinnerung an den Weg der Deutschen in den Zivilisationsbruch und es braucht das historische Wissen dazu.
Als Lehre und Mahnung. Um immer wieder neu den Blick für die eigene Zeit zu schärfen.Als Verpflichtung gegenüber den Opfern – und als Verpflichtung für die Zukunft.Für ein Leben sicher und frei von Angst.Für ein Leben in Würde und Freiheit.Und in Frieden.

MIL OSI