Source: Bundesministerium fur Wirtschaft und Energie
Einwilligung
Wir bitten Sie an dieser Stelle um Ihre Einwilligung für die Nutzung unseres Videodienstes. Nähere Informationen zu allen Diensten finden Sie, wenn Sie die Pluszeichen rechts aufklappen. Sie können Ihre Einwilligungen jederzeit erteilen oder für die Zukunft widerrufen. Rufen Sie dazu bitte diese Einwilligungsverwaltung über den Link am Ende der Seite erneut auf.
Diese Webseite setzt temporäre Session Cookies. Diese sind technisch notwendig und deshalb nicht abwählbar. Sie dienen ausschließlich dazu, Ihnen die Nutzung der Webseite zu ermöglichen.
Das Ministerium präsentiert seine Arbeit auf dieser Webseite auch in Form von Videos. Diese werden vom deutschen Anbieter TV1 mit Hilfe des JW-Players mit Sitz in den USA ausgeliefert. Bitte willigen Sie in die Übertragung Ihrer IP-Adresse und anderer technischer Daten an den JW-Player ein, und erlauben Sie JW-Player, Cookies auf Ihrem Endgerät zu setzen, wenn Sie unser Video-Angebot nutzen wollen. Verantwortlich für diese Verarbeitung Ihrer Daten ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter datenschutzbeauftragte@bmwk.bund.de. Als Rechtsgrundlage dient uns Ihre Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TTDSG i. V. m. Artikel 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO und § 3 Abs. 1 EGovG. Wir haben sichergestellt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen können. Über die Einwilligungsverwaltung am Ende der Seite können Sie jederzeit steuern, ob Sie den Videodienst JW-Player zur Übertragung freigeben oder nicht.
Einwilligen
20.03.2025 – Pressemitteilung – Europäische Industriepolitik
Einleitung
Bild vergrößern
Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz
© BMWK / Dominik Butzmann
Es ist gut, dass die Europäische Kommission einen Vorschlag zur Anpassung der EU-Schutzmaßnahmen zu Stahlimporten vor dem Hintergrund der verschärften Marktlage vorgelegt hat. Dafür hatte ich bereits im vergangenen Jahr geworben. Natürlich wäre ein freier Handel immer besser. Wenn aber einzelne Akteure mit Überkapazitäten den Markt fluten oder – wie jetzt durch die einseitigen Zollmaßnahmen der USA – Warenflüsse insbesondere auch nach Europa umgeleitet werden, muss die EU zum Schutz unserer Industrie tätig werden. Mit dem nun vorgelegten Vorschlag für niedrigere zollfreie Kontingente kann die Stahlindustrie noch effektiver vor unfairem Wettbewerb geschützt werden. Es ist richtig und wichtig, dass die Kommission dabei mit Augenmaß vorgeht und auch die Interessen der Stahlverwender berücksichtigt hat. Die Mitgliedstaaten werden heute hierüber abstimmen. Wichtig ist auch die Ankündigung im Steel and Metal Action Plan, dass die Kommission eine neue langfristige Maßnahme vorschlagen wird, um den EU-Stahlsektor auch nach dem Ende der derzeitigen Schutzmaßnahmen Mitte 2026 wirksam zu schützen.
