Source: Koerber StiftungOlga Grjasnowa wurde 1984 in Baku, Aserbaidschan, in eine russisch-jüdische Familie geboren. Als Elfjährige kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihre Erfahrungen des Fortgehens und des Ankommens verarbeitet sie in ihren vielfach ausgezeichneten Romanen, die vom Leben in einem fremden Land und Zusammenleben verschiedener Kulturen erzählen.
Im Gespräch mit der Journalistin Nadine Kreuzahler spricht Olga Grjasnowa über Herkunft, das Ankommen in einer neuen Gesellschaft und die Bedeutung von Mehrsprachigkeit.Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Schreiben über Exil“, einer Kooperation zwischen der Körber-Stiftung und der Stiftung Exilmuseum Berlin.
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Schreiben über Exil
