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„Why Research in Internationalization matters“

„Why Research in Internationalization matters“

Source: Universitat Hamburg17. Mai 2023, von Newsroom-Redaktion

Foto: UHH/Esfandiari

Auf dem Podium (v. l.): Moderatorin Prof. Dr. Barbara Hans, Prof. Dr. Angela Ittel (Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig), Prof. Dr. Maria Leptin (Präsidentin des Europäischen Forschungsrates) und Prof. Dr. Hauke Heekeren (Präsident der Universität Hamburg)

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Courtney Peltzer-Hoenicke, Leiterin der Abteilung Internationales der Universität Hamburg, bei ihrem Grußwort

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Gruppenbild (v. l.): Dr. Dorothea Rüland (Generalsekretärin HIAS), Courtney Peltzer-Hönicke, Prof. Dr. Maria Leptin, Prof. Dr. Angela Ittel, Prof. Dr. Hauke Heekeren und Prof. Dr. Barbara Hans

Was ist in einer post-pandemischen, global dynamischen Welt die neue Normalität in der internationalen Forschungszusammenarbeit? Darüber wurde am 16. Mai beim Auftakt zur Konferenz „Why Research in Internationalization matters“ diskutiert.
Zur Konferenz hatten die Universität Hamburg und das Hamburg Institut for Advanced Study (HIAS) eingeladen. Das Thema der Podiumsdiskussion an der Universität Hamburg war „Resilient Research in a Complex World Order”.  Das prominente Podium bestand aus Prof. Maria Leptin, Präsidentin des Europäischen Forschungsrates, Prof. Angela Ittel, Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig, und Prof. Hauke Heekeren, Präsident der Universität Hamburg.
Die Konferenz fand im Rahmen des Hamburg Forum for Global Science and Policy statt und befasste sich mit aktuellen Herausforderungen der internationalen Forschung. Was ist in einer post-pandemischen, global dynamischen Welt die neue Normalität in der internationalen Forschungszusammenarbeit? Mit dem Schwerpunkt auf dem Dreiklang Internationalisierung – Forschung – Resilienz wurde die Frage ins Zentrum gerückt, warum Forschung zu Internationalisierung wichtig ist. Damit sollte der Diskurs zu dieser wichtigen, aber oft vernachlässigten Thematik unter Forschenden, Forschungsmanagerinnen und Forschungsmanagern und Hochschulleitungen gestärkt werden.

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