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In Focus Iran: #3 Musik aus dem Underground

In Focus Iran: #3 Musik aus dem Underground

Source: Koerber StiftungSeit der islamischen Revolution im Jahr 1979 müssen Musiker:innen, die ein Album veröffentlichen oder live auftreten willen, die strengen Regeln des Regimes befolgen und ihre Werke vorab genehmigen lassen. Um jedoch weiterhin künstlerisch frei und systemkritisch arbeiten zu können, gehen viele Künstler:innen in den sogenannten „Underground“.Mit ihrer Underground-Musik zeigen die Interpret:innen, dass sie sich nicht einschränken oder einschüchtern lassen, sondern aus der schwierigen Situation sogar Kraft und Inspiration schöpfeb. Vor allem in Rap, Hip-Hop oder Elektro zeigen sie ihren Protest und Widerstand gegen das Regime. Eine besondere Rolle spielen auch hier die Frauen, denen es seit über 40 Jahren verboten ist, öffentlich zu singen.In #3 der Reihe widmen wir uns diesen Künsterler:innen, deren Wille nach freier Meinungsäußerung und freiem künstlerischen Ausdruck sich nicht aufhalten lässt – trotz der Bemühungen des Regimes, das Land nach Außen und insbesondere zum Westen hin abzuschotten.Eine Anmeldung für die Veranstaltung in der JazzHall der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ist erforderlich und hier möglich

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