Source: Universitat HamburgDas Wichtigste ist Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im Umgang mit E-Mails, SMS oder Anrufen! Fast jede und jeder wird irgendwann mit dieser Art Betrugsversuch konfrontiert. Insbesondere bei dringenden Handlungsaufforderungen ist Vorsicht geboten.
Absende-Adresse prüfen
Deshalb: Lesen Sie E-Mails sorgfältig und prüfen Sie die Absende-Adresse.
Von Vorteil ist, wenn die Mail mit einer elektronischen Signatur versehen ist, wie zum Beispiel seit einiger Zeit die Info-Mails aus dem Präsidialbereich und von anderen Institutionen der Universität. In Outlook erkennen Sie dies an dem roten Siegel-Symbol. Wenn Sie dieses anklicken, erhalten Sie nähere Informationen über die Signatur und deren Gültigkeit – so können Sie von einer vertrauenswürdigen Mail ausgehen.
Tipp: Informieren Sie sich beim Rechenzentrum über die persönlichen Zertifikate, mit denen Sie elektronische Signaturen erstellen können. Mit der elektronischen Signatur können Sie für mehr Sicherheit sorgen.
Links prüfen
Auch Links sollten stets überprüft werden. Per Mouseover – also, wenn der Mauszeiger über einen Link bewegt wird, ohne ihn anzuklicken – kann man sehen, auf welche Seite ein Link führt. Entscheidend ist dabei immer der vordere Teil der angegebenen Adresse. Selbst wenn in einem langen Link mittendrin „uni-hamburg“ steht, schauen Sie immer an den Anfang. Vor dem ersten einzelnen Schrägstrich, dem /, muss „uni-hamburg.de“ stehen.
Richtig: „https://www.kus.uni-hamburg.de/de.html“
Falsch: „hxxps://mialhamidiyyahpancur[.]sch.id/hh/hh/hh/webmail.chemie.uni-hamburg.de.html“
Also: Suchen Sie in der Adresse nach dem ersten einzelnen Schrägstrich – dann sind Sie auf der richtigen Spur!
Grundsätzlich gilt: Bevor Sie Ihre B-Kennung und das Passwort bei einer Webseite eingeben, kontrollieren Sie in der Adresszeile im Internetbrowser immer, ob es sich wirklich um eine Webseite der Uni Hamburg handelt– etwa zur Nutzung eines UHH-Dienstes oder beim Mailprogramm.
Nachfragen und keine Passwörter preisgeben
Wenn Sie Spam oder merkwürdige Mails erhalten, klicken Sie unter keinen Umständen auf Anhänge oder Links und löschen Sie die Mail. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie beim Absender oder der Absenderin per Telefon oder Zoom kurz nach, ob die Mail korrekt ist.
Manchmal wird auch versucht, Sie per Anruf zu täuschen. Auch hier gilt erhöhte Vorsicht – und geben Sie am Telefon niemals Ihre Nutzungsdaten oder Passwörter preis. Niemand, auch nicht das RRZ, wird Sie am Telefon zur Herausgabe Ihres Passwortes auffordern.
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