Source: Bundesministerium fur Arbeit und Soziales
In Cortina d’Ampezzo hat die Ministerin das deutsche Team bei den Wettkämpfen unterstützt
Bundesministerin Bas besucht das Paralympische Dorf in Cortina. Von links nach rechts: Snowboarder Christian Schmiedt, DBS-Vorstandsmitglied Benedikt Ewald, Bundesministerin Bärbel Bas, Skifahrerin Anna-Lena Forster, Skifahrerin Anna-Lena Rothfuss, DBS-Präsident Hans-Jörg Michels.
Zwei Goldmedaillen, sechs Silbermedaillen, neun Bronzemedaillen – das ist die starke Bilanz des deutschen Teams bei den Paralympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina.
Bundesministerin Bärbel Bas hat am Wochenende die deutschen Athlet*innen in Cortina d’Ampezzo besucht und dabei deutlich gemacht: “Die Paralympischen Spiele stehen nicht nur für sportliche Höchstleistungen. Die Athletinnen und Athleten sind für viele Menschen auch Vorbilder und Motivation.”
Die Paralympics verändern die gesellschaftliche Wahrnehmung auf Menschen mit Behinderungen – und stärken damit die Inklusion. Sport schafft Gemeinschaft und baut Barrieren ab. Die Bundesregierung fördert die Verbände des Behindertensports sowie Projekte im Bereich des Rehabilitationssports und inklusiven Breitensports.
