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Heimat im Wort? Exilliteratur gestern und heute

Heimat im Wort? Exilliteratur gestern und heute

Source: Koerber StiftungWas bedeutet es, aufgrund von politischer Verfolgung die Heimat verlassen zu müssen? Was heißt es, nicht zurückkehren zu können? Diese und ähnliche Erfahrungen haben abertausende Menschen heute und in der Vergangenheit ins Exil getrieben. Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen bringt diese neue Situation mit sich?
Über ihre persönliche Erfahrung im Exil und wie dieser Zustand ihr Schaffen beeinflusst, berichten die belarussische Lyrikerin Volha Hapeyeva und die türkische Autorin und Filmemacherin Şehbal Şenyurt Arınlı. 
Die Leiterin der Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur, Doerte Bischoff, schlägt die Brücke zur historischen Dimension des Exils in der Literatur. Es moderiert die Kulturjournalistin Nadine Kreuzahler. 
Am Abend wird auch der Exil-Poesieautomat der Körber-Stiftung vorgestellt. Der Automat gibt Texte von Dichterinnen und Dichtern aus, die im Exil leben oder gelebt haben. Epochen- und länderübergreifend erzählen ihre Gedichte von einer Welt der Verfolgung und des Heimatverlusts.
Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter Tage des Exils.   

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