Source: NABU – Naturschutzbund DeutschlandWas tun mit Kalikokrebs und Amerikanischem Nerz?
In der „Unionsliste“ invasiver Arten benennt die EU Tier- und Pflanzenarten, die mit ihrer Ausbreitung Lebensräume, Arten oder Ökosysteme beeinträchtigen und daher der biologischen Vielfalt schaden können. Sie wurde 2025 von 88 auf 114 Arten erweitert.
Seit 2019 neu auf der Unionsliste: der Hirtenmaina (Hirtenstar) – Foto: Frank Derer
Marderhund – Foto: Martina Möllenkamp/www.naturgucker.de
Nilgänse – Foto: Frank Derer
Die Unionsliste benennt jene invasiven Arten, für die nach der zugrunde liegenden EU-Verordnung Mindeststandards zur besseren Vorbeugung, Früherkennung, Monitoring und Management gelten. So soll die Kontrolle und Verringerung möglicher Schäden verbessert werden. Insgesamt 88 invasive Tier- und Pflanzenarten sind derzeit gelistet, mindestens 46 von ihnen kommen in Deutschland wildlebend vor.
So entstand und wuchs die EU-Liste der invasiven Arten
Über die Liste wurde seit der Veröffentlichung eines ersten Entwurfs, den die EU-Kommission nach Beratung mit den Mitgliedstaaten und zahlreichen Expertengremien im August 2015 vorlegte, intensiv gestritten. Hauptkritikpunkt: Die gelisteten Arten machen nur einen Bruchteil der EU-weit als invasiv angesehenen Arten aus. Die erste offizielle Liste von 2016 enthielt dann 37 Arten, bei der Revison 2017 wurden 12 Arten neu aufgenommen, auch für Deutschland relevante wie Riesenbärenklau und Drüsiges Springkraut, Nilgans, Marderhund und Bisam.
Eine zweite Erweiterung, dieses Mal um 17 Arten, gab es Mitte 2019 (EU-Durchführungsverordnung 2019/1262). Relevanteste Art aus deutscher Sicht ist dabei der ursprünglich aus China stammende Götterbaum. Schon vor 1800 eingeführt, begann seine Karriere dann so richtig nach dem Zweiten Weltkrieg, als sich Ailanthus altissima als „Trümmerbaum“ in unseren Städten stark ausbreitete. Heute ist er überall etabliert und auch geduldet. Probleme kann es lediglich im Offenland geben, wenn Götterbäume aus Naturschutzsicht wertvolle Lebensräume überwuchern.
Im August 2022 wurde die Liste erneut erweitert (Durchführungsverordnung (EU) 2022/1203). Die Erweiterung umfasst 22 invasive Arten und trat am 2. August 2022 in Kraft, wobei für drei Arten (Muschelblume, Zebra-Killifisch und Krallenfrosch) die Listung erst ab dem 2. August 2024 und für den Rundblättrigen Baumwürger sogar erst ab dem 2. August 2027 gilt. Insgesamt 88 invasive Tier- und Pflanzenarten sind derzeit gelistet, mindestens 46 von ihnen kommen in Deutschland wildlebend vor.
Ebenfalls seit 2019 neu auf der Unionsliste: der Götterbaum – Foto: Helge May
Herkulesstaude (= Riesen-Bärenklau). – Foto: Helge May
Drüsiges Springkraut – Foto: Helge May
Allein in Deutschland sind mindestens 168 Tier- und Pflanzenarten bekannt, die nachweislich negative Auswirkungen haben – oder haben könnten. So viele Arten listet das Bundesamt für Naturschutz in seinem Managementhandbuch für invasive Arten auf. In der gesamten EU gehen Experten sogar von rund 12.000 gebietsfremden Arten aus, von denen etwa 15 Prozent als invasiv eingestuft werden, und damit potenziell Schäden ausrichten.
Einheitliches Vorgehen in der EU
Die EU hat sich das Ziel gesetzt, einheitliche Mindeststandards in einer Verordnung zu definieren. So soll von vornherein verhindert oder zumindest früh erkannt werden, wenn invasive Arten sich ausbreiten und es kann früh auf erste Anzeichen reagiert werden. Zudem sollen mögliche Schäden besser kontrolliert und verringert werden. Die gelisteten Arten sind von Region zu Region sehr unterschiedlich verbreitet. Für bereits weit verbreitete Arten müssen die Mitgliedstaaten daher Managementmaßnahmen entwickeln, ob und wie sie gegen diese vorgehen (Artikel 19) und geschädigte Ökosysteme wieder herstellen (Artikel 20).
Nein, Pampasgras im Garten ist nicht verboten
Mit Verweis auf die EU-Verordnung über invasive Arten wird in einigen Medien aktuell behauptet, „Pampasgras & Co.“ seien in deutschen Gärten verboten. Das stimmt so nicht.
Richtig ist, dass eine bestimmte Pampasgras-Art namens Cortaderia jubata bereits seit 2018 auf der EU-Liste der invasiven Arten steht und deshalb weder gehandelt noch angebaut werden darf. Diese auch Anden- oder Purpur-Pampasgras genannt Art findet sich in Gärten aber nur selten; es sind in Deutschland auch keine „Gartenflüchtlinge“ dieser Art bekannt, die Wildpflanzen verdrängen würden. Bei den in vielen Sorten und Farbvarianten in Gartencentern und Gärtnereien angebotenen Pampasgräsern handelt es sich in der Regel um Cortaderia selloana und diese Art bleibt erlaubt.
Auch Kirschlorbeer bleibt in der EU weiter erlaubt
In der Schweiz ist die Anpflanzung von Kirschlorbeer ab September 2024 generell untersagt. Mit der EU-Liste der invasiven Arten hat das aber nichts zu tun. Die Schweiz ist bekanntlich kein EU-Mitglied und auf der EU-Liste kommt der Kirschlorbeer nicht vor. Schlagzeilen wie „Wird Kirschlorbeer bald auch in Deutschland verboten?“ dienen vor allem dazu, Leser*innen anzulocken. Hier gilt der alte Grundsatz: Bei Überschriften mit einem Fragezeichen lautet die Antwort (fast immer) nein.
Kirschlorbeer kann in der freien Natur tatsächlich die heimische Pflanzenwelt verdrängen. In der Schweiz scheint das Problem besonders groß zu sein und deshalb hat man jetzt das Verbot erlassen. In der EU ist das nicht der Fall. Da Kirschlorbeer zudem nur einen geringen Wert für Insekten oder Vögel hat, empfiehlt es sich aber, im Garten stattdessen heimische Sträucher zu pflanzen. Den bestehenden Kirschlorbeer ausreißen muss niemand.
Infos und Tipps des NABU Berlin
Invasive Arten in einem frühen Verbreitungsstadium sollen im Sinne der Verordnung vollständig bekämpft werden. Dies ist bei Arten, die schon weiter verbreitet sind, jedoch schwierig. In solchen Fällen soll laut Verordnung die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden. Ist eine flächendeckende Bekämpfung nicht mehr möglich, sieht die Verordnung Managementmaßnahmen vor. Diese sollen, wenn notwendig, lokal umgesetzt werden, um größeren Schaden von der Natur abzuwenden – etwa wenn invasive Arten die Schutzziele in Schutzgebieten gefährden.
Besondere Maßnahmen für besondere Flächen
Auf schutzwürdigen Flächen wie in Naturschutz- oder Natura-2000-Gebieten kann es dennoch erforderlich sein, Maßnahmen auch bei hohem Aufwand umzusetzen. So machen es auch viele NABU-Gruppen vor, indem sie zum Beispiel eine maßgebliche Rolle bei der Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts (Impatiens glandulifera) einnehmen. So konnten – vor allem durch ehrenamtliches Engagement –, bereits nachhaltige Erfolge für den lokalen Naturschutz verzeichnet werden. Dem NABU Aachen gelang es beispielsweise, durch jährliche Arbeitseinsätze seit 2011 ökologisch besonders wertvolle Teile des Aachener Stadtwaldes vom Drüsigen Springkraut zu befreien und so die standorttypische Pflanzenwelt zu unterstützen.
Weitere Informationen
Unionsliste invasiver Tierarten:
Wissenschaftlicher Name
Deutscher Name
Vorkommen in D
Aufnahme
Strudelwürmer
Arthurdendyus triangulatus
Neuseeland-Plattwurm
kommt bisher nicht vor
2019
Bipalium kewense
Hammerhaiwurm
Einzelfunde
2025
Obama nungara
Plattwurm ohne deutschen Namen
unbeständig
2025
Platydemus manokwari
Neuguniea-Plattwurm
kommt bisher nicht vor
2025
Insekten
Brachyponera chinensis
Asiatische Nadelameise
kommt bisher nicht vor
2025
Solenopsis geminata
Tropische Feuerameise
kommt bisher nicht vor
2022
Solenopsis invicta
Rote Feuerameise
kommt bisher nicht vor
2022
Solenopsis richteri
Schwarze Feuerameise
kommt bisher nicht vor
2022
Vespa mandarinia
Asiatische Riesenhornisse
kommt bisher nicht vor
2025
Vespa velutina nigrithorax
Asiatische Hornisse
etabliert
2016
Wasmannia auropunctata
Kleine Feuerameise
kommt bisher nicht vor
2022
Stachelhäuter
Asterias amurensis
Nordpazifischer Seestern
kommt bisher nicht vor
2025
Krebstiere
Cherax destructor
Blauer Yabbiekrebs
unbekannt
2025
Eriocheir sinensis
Chinesische Wollhandkrabbe
etabliert
2016
Faxonius immunis (Orconectes immunis)
Kalikokrebs
etabliert
2025
Faxonius rusticus
Amerikanischer Rostkrebs
kommt bisher nicht vor
2022
Orconectes limosus
Kamberkrebs
etabliert
2016
Orconectes virilis
Nördlicher Flusskrebs / Viriler Flusskrebs
kommt bisher nicht vor
2016
Pacifastacus leniusculus
Signalkrebs
etabliert
2016
Procambarus clarkii
Roter Amerikanischer Sumpfkrebs
etabliert
2016
Procambarus fallax f. virginalis
Marmorkrebs
etabliert
2016
Weichtiere
Cipangopaludina chinensis
Falltürschnecke
kommt bisher nicht vor
2025
Limnoperna fortunei
Goldene Muschel
kommt bisher nicht vor
2022
Marisa cornuarietis
Paradiesschnecke / Kolumbianische Apfelschnecke
kommt bisher nicht vor
2025
Mulinia lateralis
Amerikanische Trogmuschel
etabliert
2025
Fische
Ameiurus melas
Schwarzer Zwergwels
etabliert
2022
Channa argus
Argus-Schlangenkopffisch
kommt bisher nicht vor
2022
Fundulus heteroclitus
Zebra-Killifisch
kommt bisher nicht vor
2024
Gambusia affinis
Westlicher Mosquitofisch
kommt bisher nicht vor
2022
Gambusia holbrooki
Östlicher Mosquitofisch
Einzelfunde
2022
Lepomis gibbosus
Gemeiner Sonnenbarsch
etabliert
2019
Misgurnus anguillicaudatus
Ostasiatischer Schlammpeitzger
unbeständig
2025
Misgurnus bipartitus
Nordchinesischer Schlammpeitzger
unbeständig
2025
Morone americana
Amerikanischer Streifenbarsch
kommt bisher nicht vor
2022
Perccottus glenii
Amurgrundel
unbeständig
2016
Plotosus lineatus
Gestreifter Korallenwels
kommt bisher nicht vor
2019
Pseudorasbora parva
Blaubandbärbling
etabliert
2016
Lurche und Kriechtiere
Lampropeltis getula (mit Unterarten getula, californiae, nigra, splendida, holbrooki, floridana, nigrita, meansi)
Kettennatter / Königsnatter
kommt bisher nicht vor
2022
Lithobates (Rana) catesbeianus
Amerikanischer Ochsenfrosch
etabliert
2016
Trachemys scripta
Gelbwangen-Schmuckschildkröte / Nordamerikanische Buchstaben-Schmuckschildkröte
unbeständig
2016
Xenopus laevis
Krallenfrosch
kommt bisher nicht vor
2024
Vögel
Acridotheres cristatellus
Haubenmaina / Chinesischer Star
kommt bisher nicht vor
2025
Acridotheres tristis
Hirtenmaina / Hirtenstar
unbeständig
2019
Alopochen aegyptiacus
Nilgans
etabliert
2017
Corvus splendens
Glanzkrähe
kommt bisher nicht vor
2016
Oxyura jamaicensis
Schwarzkopfruderente
unbeständig
2016
Pycnonotus cafer
Rußbülbül
kommt bisher nicht vor
2022
Pycnonotus jocosus
Rotohrbülbül
kommt bisher nicht vor
2025
Threskiornis aethiopicus
Heiliger Ibis
unbeständig
2016
Säugetiere
Axis axis
Axis-Hirsch
kommt bisher nicht vor
2022
Callosciurus erythraeus
Pallashörnchen / Rotbauchhörnchen
kommt bisher nicht vor
2016
Callosciurus finlaysonii
Finlayson-Hörnchen
kommt bisher nicht vor
2022
Castor canadensis
Kanadischer Biber
2025
Cervus nippon
Sikahirsch
kommt bisher nicht vor
2025
Herpestes javanicus
Kleiner Mungo
kommt bisher nicht vor
2016
Muntiacus reevesi
Chinesischer Muntjak / Zwergmuntjak
Einzelfunde
2016
Myocastor coypus
Nutria
etabliert
2016
Nasua nasua
Südamerikanischer Nasenbär
Einzelfunde
2016
Neogale vison
Amerikanischer Nerz
etabliert
2025
Nyctereutes procyonoides
Marderhund
etabliert
2017
Ondatra zibethicus
Bisam
etabliert
2017
Procyon lotor
Waschbär
etabliert
2016
Sciurus carolinensis
Grauhörnchen
kommt bisher nicht vor
2016
Sciurus niger
Fuchshörnchen
kommt bisher nicht vor
2016
Tamias sibiricus (Eutamias sibiricus)
Burunduk / Gestreiftes Backenhörnchen
kommt bisher nicht vor
2016
Unionsliste invasiver Pflanzenarten:
Wissenschaftlicher Name
Deutscher Name
Vorkommen in D
Aufnahme
Acacia mearnsii
Schwarzholz-Akazie
kommt bisher nicht vor
2025
Acacia saligna (Acacia cyanophylla)
Weidenblatt-Akazie
kommt bisher nicht vor
2019
Ailanthus altissima
Götterbaum
etabliert
2019
Alternanthera philoxeroides
Alligatorkraut
kommt bisher nicht vor
2017
Andropogon virginicus
Blaustängelige Besensegge (Broomsedge Bluestem)
kommt bisher nicht vor
2019
Asclepias syriaca
Gewöhnliche Seidenpflanze
etabliert
2017
Baccharis halimifolia
Östlicher Baccharisstrauch / Kreuzstrauch
kommt bisher nicht vor
2016
Broussonetia papyrifera
Papiermaulbeerbaum
kommt bisher nicht vor
2025
Cabomba caroliniana
Karolina-Haarnixe / Grüne Haarnixe
unbeständig
2016
Cardiospermum grandiflorum
Ballonrebe / Herzerbse
kommt bisher nicht vor
2019
Celastrus orbiculatus
Rundblättriger Baumwürger
unbeständig
2022 (2027)
Cenchrus setaceus (Pennisetum setaceum)
Afrikanisches Lampenputzergras
kommt bisher nicht vor
2017
Cortaderia jubata
Purpur-Pampasgras / Andenpampasgras
kommt bisher nicht vor
2019
Crassula helmsii
Australisches Nadelkraut
unbeständig
2025
Delairea odorata
Sommerefeu / Kapefeu
kommt bisher nicht vor
2025
Ehrharta calycina
Ausdauerndes Veldtgras / Purpur-Veldtgras
kommt bisher nicht vor
2019
Elodea nuttalli
Schmalblättrige Wasserpest
etabliert
2017
Gunnera tinctoria
Mammutblatt
kommt bisher nicht vor
2017
Gymnocoronis spilanthoides
Falscher Wasserfreund
kommt bisher nicht vor
2019
Hakea sericea
Nadelblättriges Nadelkissen
kommt bisher nicht vor
2022
Heracleum mantegazzianum
Riesenbärenklau / Herkulesstaude
etabliert
2017
Heracleum persicum
Golpar / Persischer Bärenklau
Status unklar
2016
Heracleum sosnowskyi
Sosnowsky-Bärenklau
Status unklar
2016
Humulus scandens
Japanischer Hopfen
kommt bisher nicht vor
2019
Hydrocotyle ranunculoides
Großer Wassernabel / Hahnenfuß-Wassernabel
etabliert
2016
Impatiens glandulifera
Drüsiges Springkraut
etabliert
2017
Koenigia polystachya (Aconogonon polystachyum)
Flieder-Knöterich / Himalaya-Knöterich
etabliert
2022
Lagarosiphon major
Wechselblatt-Wasserpest / Krause Afrikanische Wasserpest
etabliert
2016
Lespedeza cuneata
Japanischer Klee / Chinesischer Buschklee
kommt bisher nicht vor
2019
Ludwigia grandiflora
Großblütiges Heusenkraut
etabliert
2016
Ludwigia peploides
Flutendes Heusenkraut
Status unklar
2016
Lygodium japonicum
Japanischer Kletterfarn
kommt bisher nicht vor
2019
Lysichiton americanus
Gelbe Scheinkalla / Amerikanischer Stinktierkohl
etabliert
2016
Microstegium vimineum
Japanese Stiltgrass (kein dt. Name)
kommt bisher nicht vor
2017
Myriophyllum aquaticum
Brasilianisches Tausendblatt
etabliert
2016
Myriophyllum heterophyllum
Verschiedenblättriges Tausendblatt
etabliert
2017
Nanozostera japonica
Japanisches Zwergseegras
kommt bisher nicht vor
2025
Parthenium hysterophorus
Santa-Maria-Prärieampfer / Karottenkraut
kommt bisher nicht vor
2016
Persicaria perfoliata (Polygonum perfoliatum)
Durchwachsener Knöterich
kommt bisher nicht vor
2016
Pistia stratiotes
Muschelblume
unbeständig
2024
Pontederia crassipes (Eichhornia crassipes)
Dickstielige Wasserhyazinthe
Einzelfunde
2016
Prosopis juliflora
Mesquite-Strauch
kommt bisher nicht vor
2019
Pueraria lobata
Kudzu
kommt bisher nicht vor
2016
Reynoutria japonica
Japanischer Staudenknöterich
etabliert
2025
Reynoutria sachalinensis
Sachalin-Staudenknöterich
etabliert
2025
Reynoutria x bohemica
Böhmischer Staudenknöterich
etabliert
2025
Rugulopteryx okamurae
Okamura-Braunalge
kommt bisher nicht vor
2022
Salvinia molesta (Salvinia adnata)
Riesen-Schwimmfarn
kommt bisher nicht vor
2019
Triadica sebifera (Sapium sebiferum)
Chinesischer Talgbaum
kommt bisher nicht vor
2019
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