Source: Universitat HamburgAuszeichnung für Umgestaltung des Astronomieparks der Hamburger Sternwarte +++ LIVE@WIN-Veranstaltung am 18. September: Gelebte Diversität in der Verwaltung +++ Datenbasis für nachhaltige Entwicklung: Klimaschutzbericht jetzt auch auf Englisch +++ Jetzt registrieren: “Academia Meets Industry Round Table” am 12. September+++ Online-Tagung „Einsamkeit, Sinnsuche, Teilhabe“ +++ Prof. Dr. Tilo Böhmann, Sabrina Fuhrmann und Prof. Dr.-Ing. Sebastian Gerling bei „fAIstival 2024“ am 2. September +++ Relaunch: Zeitschrift „manuscript cultures“ erscheint ab sofort als Diamond Open Access +++ Chor von DESY und Universität Hamburg: Forschung und Kunst zu Ehren des CERN +++ Einladung zum Abschlussfest TheaterSprachCamp 2024 +++ Vom Kiez in die Wissenschaft: Soziologin Tanja Bogusz über ihren ungewöhnlichen Lebensweg +++ Erfolgreiche Postdoctoral Fellows: Anschlussprofessuren in England und den USA +++ Forschungsrap: Universitätsmuseum erhält 5.000 Euro für innovatives Schulprojekt +++ 26.–30. August 2024: Institutioneller Wandel im Fokus öffentlicher Vortragsreihe
Auszeichnung für Umgestaltung des Astronomieparks der Hamburger Sternwarte
29. August. Die Hamburger Sternwarte bietet Wildbienen und anderen bedrohten Arten künftig eine Heimat: Für die Umgestaltung des Astronomieparks in Bergdorf ist die Sternwarte als Institut des Fachbereichs Physik der Universität Hamburg jetzt vom NABU Hamburg im Rahmen des Projektes UnternehmensNatur ausgezeichnet worden (Foto: Nabu Hamburg). Die Universität hat die weitläufige Parkfläche rund um die Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung und der Stiftung Biotopschmiede ökologisch aufgewertet. So wurden seit 2023 unter anderem Wildblumenwiesen angelegt, Stauden wie Bärlauch, Salomonsiegel, Beinwell und Wegwarte und heimische Gehölze wie Schwarzer Holunder, Felsenbirne, Pfaffenhütchen und Faulbaum gepflanzt und mehrere Langgrasinseln geschaffen.
Myriam Rapior, Biodiversitätsmanagerin der UHH: „Das Projekt an der Hamburger Sternwarte ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie lokale Initiativen und die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und Studierenden zu einem greifbaren Mehrwert für unsere Umwelt führen können. Gemeinsam schaffen wir wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen, die in unseren urbanen und landwirtschaftlich geprägten Landschaften dringend benötigt werden. Solche Projekte sind essenziell, um die Biodiversität zu fördern und zu zeigen, dass jeder Einzelne einen Unterschied zum Schutz der Biodiversität machen kann. Ich freue mich sehr darüber, dass sich viele Universitätsangehörige hier und auch an einigen anderen Liegenschaften der Universität Hamburg für den Biodiversitätsschutz einsetzen.“
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LIVE@WIN-Veranstaltung am 18. September: Gelebte Diversität in der Verwaltung
28. August. Das „WIN WoMen* Impact Network“ ist ein behördenübergreifendes Netzwerk für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien und Hansestadt Hamburg, das sich für die Förderung von Gleichstellung und Kulturwandel einsetzt. Am 18. September findet um 17.30 Uhr eine „LIVE@WIN“-Präsenzveranstaltung im Audimax der Unversität Hamburg (Von-Melle-Park 4, 20146 Hamburg) statt. Alle Beschäftigten der FHH und Hamburger Hochschulen sind herzlich eingeladen. Neben Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zum Thema „Diversität in der Verwaltung“ wird es Einblicke in aktuelle Forschung geben sowie Gelegenheit für Diskussionen und ein Austausch zu Ansätzen und Möglichkeiten. So soll die Relevanz von Diversität in Organisationen sichtbar und erlebbar werden. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung verbindlich. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im FHH-Portal. Fragen können per Mail an das WIN-Team(win.veranstaltungen”AT”sk.hamburg.de) gerichtet werden.
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Datenbasis für nachhaltige Entwicklung: Klimaschutzbericht jetzt auch auf Englisch
26. August. Die Universität hat ihren Klimaschutzbericht für den Zeitraum von 2019 bis 2022 jetzt auch in einer englischen Version veröffentlicht. Der Bericht schließt an den Nachhaltigkeitsbericht der UHH (2015 – 2018) an. Die UHH versteht Nachhaltigkeit im Sinne der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen als ein umfassendes Konzept, das ökologische wie soziale Ziele beinhaltet. Die UHH betrachtet folgende Dimensionen ihrer Wirkung auf die nachhaltige Entwicklung: „Footprint“ (negative Auswirkungen wie z. B. CO2-Emissionen), „Handprint“ (Lehre und Transfer mit Bezug zu Nachhaltigkeit) sowie „Brainprint“ (Forschungsaktivitäten mit Bezug zur Nachhaltigkeit).
Der vorliegende Klimaschutzbericht bezieht sich zunächst auf eine Dimension des Fußabdruckes, nämlich die Treibhausgasemissionen, und nicht auf die gesamte Breite des Themas Nachhaltigkeit. Eine umfassendere Berichterstattung über Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Transfer und Administration wird zurzeit vom Sustainability Office erarbeitet und soll noch 2024 erscheinen.
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Jetzt registrieren: “Academia Meets Industry Round Table” am 12. September
26. August. Wie ist der aktuelle Forschungstand zu Künstlicher Intelligenz (KI), welche Entwicklungen gibt es, wie sieht die Zukunft des KI-Lernens aus und was halten Führungskräfte von KI? Unter dem Motto „Stepping into the AI-driven Future” kommen Fachleute aus Industrie und Wissenschaft beim „Academia Meets Industry Round Table“ am 12. September von 13.00 bis 21.00 Uhr zusammen, um Lernen, Transfer und Kompetenzentwicklung für eine KI-gesteuerte Welt zu fördern. Interessierte können sich bei Speisen und Getränken mit Expertinnen und Experten austauschen und auch Kontakt zu Start-ups knüpfen.
Vertreten sind u.a. Unternehmen wie Bertelsmann, Olympus, Edeka oder Guidecom sowie die International University of Applied Sciences. Darüber hinaus werden KI-Startups wie Hivesound, Smartvision und istari.ai ebenfalls KI-Lösungen der nächsten Generation vorstellen.
Die Veranstaltung ist offen für alle, aber die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos, zur Anmeldung heht es hier. Die Veranstaltung ist auf Englisch. Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Westflügel (W221), Edmund-Siemers-Allee 1
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Online-Tagung „Einsamkeit, Sinnsuche, Teilhabe“
26. August. Einsamkeit ist spätestens seit der Corona-Pandemie ein Gefühl, das jeden Menschen treffen kann. Soziale Isolation und Vereinsamung können durch gesellschaftliche, strukturelle und individuelle Faktoren entstehen. Aufgrund des demografischen Wandels, der zunehmenden Bedeutung von Medien in der sozialen Kommunikation und der flexiblen Lebensweisen gewinnen Fragen zu Vereinsamung und Teilhabe immer mehr an Bedeutung. Jun.-Prof. Dr. Felix Roleder vom Fachbereich Theologie plant zusammen mit seiner Theologie-Kollegin Jun.-Prof. Dr. Annette Haußmann von der Uni Heidelberg ein Netzwerk, in dem verschiedene wissenschaftliche Perspektiven zu diesem Thema kombiniert und die Bedeutung von Spiritualität, Religiosität und anderen Sinnressourcen untersucht werden sollen. Dabei soll es auch darum gehen, wie Teilhabe in Kirche, Gesellschaft und Politik gefördert werden kann. Auf der Tagung „Einsamkeit, Sinnsuche, Teilhabe. Interdisziplinäre Perspektiven zu einer gesellschaftlichen Herausforderung“ vom 19. bis 20.09.2024 soll das Netzwerk gegründet werden. Die Tagung steht allen Interessierten offen.
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Prof. Dr. Tilo Böhmann, Sabrina Fuhrmann und Prof. Dr.-Ing. Sebastian Gerling bei „fAIstival 2024“ am 2. September
23. August. Generative künstliche Intelligenz (GenKI) spielt im Alltag eine immer größere Rolle – und auch Unternehmen nutzen zunehmend die zahlreichen Möglichkeiten. Das „fAIstival“ am 2. September 2024 in der Handelskammer Hamburg hat das Ziel, möglichst viele Menschen in Hamburg fit für den Umgang mit GenKI zu machen. Mit der Challenge „HHAI-Score“, die bei der Veranstaltung startet, sind die teilnehmende Einrichtungen und Unternehmen aufgerufen, mindestens 100.000 Hamburgerinnen und Hamburger im Umgang mit GenAI zu qualifizieren. Prof. Dr. Tilo Böhmann, Vizepräsident der Universität Hamburg, wird das „fAIstival“ eröffnen und an einer interaktiven Fishbowl-Diskussion teilnehmen. Auch das von ihm mitentwickelte Format „Prompt-a-thon“ ist im Einsatz. Sabrina Fuhrmann, Leiterin der Stabsstelle Smart Administration der UHH, wird zudem in der sogenannten „Experts Lounge“ zu fortgeschrittenen Anwendungsfällen von GeKI für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung stehen. Beim KI-Summit am Nachmittag spricht Prof. Böhmann zur Frage „GenAI für alle – Everything, everywhere, all at once?“ und Prof. Dr.-Ing. Sebastian Gerling, Chief Digital Officer der UHH, diskutiert mit weiteren Teilnehmenden, wie der KI-Reifegrad nachhaltig erhöht werden kann. Ziel des „fAIstival“ ist es, möglichst vielen Menschen die Zukunftskompetenz der produktiven und reflektierten Anwendung von GenKI zu vermitteln.
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Relaunch: Zeitschrift „manuscript cultures“ erscheint ab sofort als Diamond Open Access
21. August. „Manuscript cultures“, die Zeitschrift des Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) an der Universität Hamburg, versammelt innovative Beiträge zur Erforschung von Manuskripten und anderen Schriftartefakten aus globaler Perspektive. Seit August 2024 erscheint sie runderneuert als Diamond-Open-Access-Journal, herausgegeben von der Hamburg University Press. Für Leserinnen und Leser ist der Zugriff auf sämtliche Artikel kostenlos. Auch die Forschenden entrichten für die Veröffentlichung keine Gebühren.
Die englischsprachige Zeitschrift legt ihr Augenmerk auf interdisziplinäre Ansätze in der Handschriftforschung, die sich auch die neusten Methoden aus den Natur- und Computerwissenschaften zunutze machen. Ihr Fokus ist weitgefasst: Statt unter Manuskripten lediglich „handgeschriebene Bücher“ zu verstehen, widmet sich „manuscript cultures“ der ganzen Bandbreite von Schriftartefakten, darunter auch Inschriften, Archivdokumente, Graffiti und andere Objekte, die handschriftliche Spuren tragen. Die nun erschienene erste Ausgabe im neuen Format enthält Beiträge über illustrierte buddhistische Drucke aus Dunhuang im 10. Jahrhundert, die ältesten überlieferten Abschriften von Aristoteles‘ Organon aus der Spätantike sowie zu den handschriftliche Karten Tibets aus der Harrer-Sammlung des Völkerkundemuseums an der Universität Zürich.
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Chor von DESY und Universität Hamburg: Forschung und Kunst zu Ehren des CERN
20. August. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wie und warum hat alles begonnen? Anlässlich seines 70. Geburtstags haben DESY, Universität Hamburg und der Exzellenzcluster Quantum Universe dem internationalen Forschungszentrum CERN ein besonderes Konzertevent gewidmet, an dem auch ein Chor aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hamburger Forschungseinrichtungen mitwirkt.
Am 1. September um 18.00 Uhr wird es in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin Gloria Brunis Oper „Creazione/Schöpfung, Fragmente“ geben. Das Konzert öffnet den Spannungsbogen zwischen Wissenschaft und Glaube und begibt sich auf eine klanggewaltige Forschungsreise zum Ursprung unseres Universums. Es wird aufgeführt von den Symphonikern Hamburg und dem Berliner Vocalconsort unter der Leitung von Wolf Kerschek.
Tickets (ab 20 Euro) unter: https://creazione.reservix.de/events
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Einladung zum Abschlussfest TheaterSprachCamp 2024
14. August. Theater, Sprachbildung und Freizeit – das bietet das TheaterSprachCamp (TSC), an dem jedes Jahr hunderte Kinder der dritten Klassen teilnehmen. Im TSC sollen die Kinder ihre Sprachkompetenzen und damit auch ihre Kenntnisse in der deutschen Sprache weiterentwickeln, um mit besseren Chancen in die nächste Klasse starten zu können.
Wer rund 200 der TheaterSprachCamp-Kinder erleben und die sieben TheaterSprachCamps kennenlernen möchte, ist eingeladen, am 25. August von 12 – 15 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg (Mengestr. 20, 21107 Hamburg) beim großen Abschlussfest mitzufeiern.
Das Hamburger TheaterSprachCamp ist ein Kooperations- und Transferprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), der Universität Hamburg/Deutschdidaktik und Theaterpädagogik, des Jugenderholungswerks Hamburg e.V. (J·E·W) und der academie crearTaT mit Unterstützung des Zentrums für Lehrkräftebildung (ZLH) und des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (LI). Betreut und gefördert werden die Kinder von in Sprach(en)bildung, Theater- und Freizeitpädagogik ausgebildeten Studierenden und Pädagoginnen bzw. Pädagogen. Ansprechpartner und Leitungsmitglied der Universität Hamburg ist Prof. Dr. Wolfgang Sting von der Fakultät für Erziehungswissenschaft.
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Vom Kiez in die Wissenschaft: Soziologin Tanja Bogusz über ihren ungewöhnlichen Lebensweg
13. August. Ihre Großmutter war Damenringkämpferin, ihre Mutter arbeitete als Barfrau – Dr. habil. Tanja Bogusz verbrachte ihre Kindheit auf St. Pauli in einer nicht-akademischen Familie. Wie sie ihren Weg vom Kiez in die Wissenschaft fand, schildert die Soziologin aus dem Fachbereich Sozialökonomie, die unter anderem Gastprofessuren in Paris und Berlin wahrnahm und in New York forschte, in ihrem neuen und persönlichen Buch „Das Mädchen mit dem Heiermann“. Nach zahlreichen Publikationen über die international vergleichende Sozialtheorie, Transformationssoziologie und gesellschaftliche Naturverhältnisse geht es darin um Themen wie Stigma und ungleiche Chancen, aber auch darum, wie wichtig ein durchlässiges Schulsystem, unterstützende Lehrkräfte und familiärer Zusammenhalt sind. Tanja Bogusz ist unter anderem seit 2022 Leiterin des DFG-Projekts „Experiencing Nature and Society. A Multi-Sited Inquiry on Marine and Ethnographic Field-Sciences (FIELDS)” am Center for Sustainable Society Research (CSS) der Universität Hamburg.
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Erfolgreiche Postdoctoral Fellows: Anschlussprofessuren in England und den USA
7. August. Die Exzellenzuniversität Hamburg fördert besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit ihren jährlich vergebenen Postdoctoral Fellowships. Ende September 2024 schließt die 2. Kohorte die Förderung ab – und das mit einem großen Erfolg: Zwei Fellows treten Anschlussprofessuren in England und den USA an. Die Universität Hamburg gratuliert Dr. Thomas Vozar (Britische Literatur der frühen Neuzeit) zu einer Tenure-Track-Professur als Assistant Professor of Humanities an der University of Florida, USA, und Dr. Amal Sethi (Vergleichendes Verfassungsrecht) zu einer Tenure-Track-Professur als Assistant Professor of Public Law an der University of Leicester, UK. Mehr Informationen zu den Postdoctoral Fellowships finden sich auf den Exzellenz-Seiten der Uni.
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Forschungsrap: Universitätsmuseum erhält 5.000 Euro für innovatives Schulprojekt
5. August. Das Universitätsmuseum war im Rahmen der Initiative „#seeyouagain“ erfolgreich. Für das Vorhaben, Schülerinnen und Schülern Forschung durch Rap-Musik näherzubringen, erhält das Projektteam 5.000 Euro von der NORDMETALL-Stiftung. Für das geplante Projekt wird die Zusammenarbeit mit Sherlock F intensiviert. Der Künstler hat sich auf gerappte Museumsführungen spezialisiert, die er auch regelmäßig im Universitätsmuseum anbietet. Nun wird er gemeinsam mit einer Wissenschaftlerin oder einem Wissenschaftler der UHH einen Rap zu ihrer bzw. seiner Forschung schreiben. Gemeinsam werden sie dann eine Schulklasse anleiten, Raps zu einem selbst gewählten Forschungsthema zu texten. Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Aufführung. Das Projekt ist damit eines von sechs innovativen und partizipativen Vermittlungsformaten für Schülerinnen und Schüler, die durch „#seeyouagain“ gefördert werden. Mit der Initiative unterstützen die NORDMETALL-Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die Claussen-Simon-Stiftung, die Gabriele Fink Stiftung, die Körber-Stiftung sowie die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS staatliche und gemeinnützig-organisierte Museen, die sich an #seeforfree – dem eintrittsfreien Museumstag am 31. Oktober in Hamburg – beteiligen.
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26.–30. August 2024: Institutioneller Wandel im Fokus öffentlicher Vortragsreihe
1. August. Die institutionelle Neuerfindung öffentlicher Bibliotheken oder Aktivismus von Unternehmen sind nur einige der Themen bei den öffentlichen Vorträgen, die vom 26. bis 30. August 2024 jeden Vormittag im Rahmen der „SCANCOR“-Tagung stattfinden. Der diesjährige Workshop des „Scandinavian Consortium for Organizational Research“ (SCANCOR) für Doktorandinnen und Doktoranden wird – in Kooperation mit der Universität Mannheim – von der Professur für Soziologie, insb. Digitale Sozialwissenschaft, um Prof. Dr. Achim Oberg an der Universität Hamburg ausgerichtet. Die Vormittagsvorträge, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind, finden jeweils von 9 bis 12.30 Uhr in der Edmund-Siemers-Allee 1 West (Raum 221) statt. Veranstaltungssprache ist Englisch. Es gibt jeden Tag zwei Vorträge von Forschenden aus Hamburg und der Welt zu Fragen rund um Rolle und Wandel verschiedener Institutionen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der institutionellen Analyse, den gegenwärtigen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sowie auf den Herausforderungen der Theoriebildung zum Verständnis des institutionellen Wandels. Der Besuch ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen zum Programm, zu den Referentinnen und Referenten sowie zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungsseite.
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