Source: CDU CSU
„Die Familienpolitiker und Familienpolitikerinnen der Unionsfraktion begrüßen die Diskussion um eine höhere Altersgrenze für den Alkoholkonsum von Jugendlichen. Denn Fakt ist, dass die Wirkung von Alkohol bei Jugendlichen dieselbe bleibt, unabhängig davon, ob Mutter oder Vater dabei sind. Insofern gehört das Jugendschutzgesetz definitiv auf den Prüfstand.
Wir von der Union würden es allerdings auch sehr begrüßen, dass sowohl der Drogenbeauftragte als auch die gesamte Bundesregierung bei der geplanten Legalisierung von Cannabis die Warnungen der Ärzteschaft, insbesondere der Bundesärztekammer und der Kinder- und Jugendärzte, ernst nehmen und das Vorhaben gänzlich stoppen würden. Die Mediziner machen immer wieder deutlich, dass Cannabiskonsum von Unter-25-Jährigen extrem ungesund und mit langfristigen psychischen und physischen Schäden verbunden sein kann. Es ist illusorisch zu glauben, dass Jugendliche bei einer Legalisierung keinen leichteren Zugriff auf Cannabis hätten. Die Hoffnung aber bleibt, dass Vernunft und Einsicht bei der Ampel noch siegen.“
