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Wer macht die Regeln für den Onlinehandel?

Wer macht die Regeln für den Onlinehandel?

Source: DGB – BundesvorstandFernab der Öffentlichkeit verhandeln seit einigen Jahren Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) einen Vertrag, dem die Öffentlichkeit bislang kaum Beachtung geschenkt hat: Ein Abkommen zum digitalen Handel. Der DGB hat sich gemeinsam mit Brot für die Welt positioniert und appelliert an die Bundesregierung und die EU-Kommission, die E-Commerce-Verhandlungen innerhalb der WTO zu stoppen. Die Inhalte der Verhandlungen müssen offengelegt und Vereinbarungen verhindert werden, die die digitale Kluft zwischen Digitalkonzernen und dem Rest der Welt weiter vergrößern. Die Welt braucht digitale Souveränität. Die derzeitigen E-Commerce-Gespräche auf WTO-Ebene drohen jedoch in eine andere – falsche – Richtung zu gehen.DGB- und Brot für die Welt-Stellungnahme (PDF, 610 kB)
Fernab der Öffentlichkeit verhandeln seit einigen Jahren Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) einen Vertrag, dem die Öffentlichkeit bislang kaum Beachtung geschenkt hat: Ein Abkommen zum digitalen Handel. Der DGB hat sich gemeinsam mit Brot für die Welt positioniert und appelliert, die E-Commerce-Verhandlungen zu stoppen. Denn die derzeitigen Gespräche drohen in eine andere –falsche– Richtung zu gehen.

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