Source: Bundeszentrale fur politische BildungSie ist eine der gefragtesten jüdischen Stimmen Deutschlands. Im Interview spricht sie über ihre Kindheit in der Vorwendezeit, die Reisen nach Israel nach 1991, über Identitätssuche, die transgenerationale Weitergabe von Traumata, warum sie sich ein post-halachisches Judentum wünscht und was es für sie bedeutet, patrilineare Jüdin zu sein.
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Mirna Funk: „Meiner Tochter soll es anders gehen“
